LPIC-1
Linux administrieren
LPIC-1
Das Linux Professional Institute (LPI) setzt sich für die Entwicklung eines globalen Standards in der Linux-Zertifizierung ein. Das LPI ist der Meinung, dass ein solches Zertifizierungsprogramm sowohl den Anforderungen von IT-Fachleuten entsprechen muss als auch denen von Unternehmen, die sie beschäftigen würden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat das LPI einen offenen und konsultativen Entwicklungsprozess eingeführt, der sowohl freiwillige als auch eingestellte Ressourcen nutzt. Der Entwicklungsprozess ist allgemein anerkannt und erfüllt die strengen Anforderungen unabhängiger Zertifizierungsstellen.
Essentials, Linux Professional und weitere Zertifizierungen
Grundlagen für Linux, Open Source, IT-Sicherheit und Webentwicklung.
LPIC-1, LPIC-2 und LPIC-3 gehören zum selben LPI-Programm.
Linux administrieren
LPIC-1
Fortgeschrittene Administration
LPIC-2
Enterprise-Spezialisierung
LPIC-1, LPIC-2 und LPIC-3 gehören zum selben LPI-Programm. Für ein höheres LPIC-Level ist jeweils eine gültige Zertifizierung des vorherigen Levels erforderlich; die einzelnen Prüfungen können in beliebiger Reihenfolge abgelegt werden.
Eigenständige Zertifizierungen für weitere Open-Source-Technologien.
Python programmieren: vom Einstieg mit PCEP über PCAP bis zum Professional-Level PCPP1. Die Zertifikate sind keine verpflichtende Prüfungskette.
Zertifizierungen von Linux Foundation und CNCF: Grundlagen, Administration, Anwendungsentwicklung und Sicherheit. Die Angebote sind keine lineare Stufenfolge.
Vergleichen Sie die Angebote und öffnen Sie die Detailseite für Prüfungsinhalte und weitere Informationen.
Open-Source-Lizenzen, Zusammenarbeit und Geschäftsmodelle verstehen.
Grundlagen von Linux und der Kommandozeile.
Grundlagen für den Schutz von Daten, Geräten und Netzwerken.
Webanwendungen mit HTML, CSS und JavaScript entwickeln.
Linux installieren, konfigurieren und administrieren.
Linux-Systeme und Netzwerke für anspruchsvolle Umgebungen betreuen.
Vier gleichwertige Spezialisierungen. Jede führt zu einer eigenen LPIC-3-Zertifizierung.
Linux und Windows in gemischten Unternehmensumgebungen integrieren.
Linux-Systeme und Unternehmensnetzwerke absichern.
Virtualisierung und Container in Unternehmensumgebungen einsetzen.
Hochverfügbare Systeme und Speicher-Cluster betreiben.
Werkzeuge für Automatisierung, Bereitstellung und Monitoring einsetzen.
BSD-Systeme installieren und administrieren.
Python programmieren: vom Einstieg mit PCEP über PCAP bis zum Professional-Level PCPP1. Die Zertifikate sind keine verpflichtende Prüfungskette.
Python-Grundlagen: Datentypen, Kontrollfluss, Funktionen und Ausnahmen.
Objektorientierte Python-Programme mit Modulen, Paketen und Dateiverarbeitung entwickeln.
Fortgeschrittene Python-Programmierung mit OOP, GUI, Netzwerkkommunikation und Coding-Konventionen.
PCPP1: Die aktive Prüfung PCPP-32-101 gilt lebenslang. PCPP-32-102 ist in Entwicklung und mit 5 Jahren Gültigkeit angekündigt.
PCPP2 ist offiziell noch in Entwicklung und deshalb nicht als verfügbare Zertifizierung aufgeführt. PCPP2: Offizielle Informationen (extern)
Zertifizierungen von Linux Foundation und CNCF: Grundlagen, Administration, Anwendungsentwicklung und Sicherheit. Die Angebote sind keine lineare Stufenfolge.
Kubernetes-Architektur, Container-Orchestrierung und das Cloud-Native-Ökosystem verstehen.
Grundlagen für Kubernetes-Sicherheit, Bedrohungsmodelle und Compliance verstehen.
Kubernetes-Cluster installieren, administrieren und Fehler praktisch beheben.
Cloud-native Anwendungen für Kubernetes entwickeln, bereitstellen und überwachen.
Kubernetes-Plattformen und Container-Anwendungen von Build bis Laufzeit absichern.
Die Badges kennzeichnen die Zertifizierungen, nicht von OSC erworbene Qualifikationen oder eine Empfehlung von OSC. Die Zertifizierungszeichen gehören ihren jeweiligen Inhabern: Linux Professional Institute, OpenEDG / Python Institute und The Linux Foundation / CNCF.